Volti

Heute war auch noch die „Weihnachtsfeier“ beim Voltigieren. Die Kinder konnten den Eltern dabei zeigen was sie alles gelernt haben und nun beherrschen, während die Erwachsenen Punsch tranken und Lebkuchen futterten.

Bei uns kam leider hinzu, dass es für Ronja das letzte Mal Voltigieren wurde – neben Reiten und Pfadfinder wurde es ihr zu viel, die schulische Leistungen ließen nach und sie selbst beschwerte sich mehrmals, dass sie kaum mehr Zeit für ihre Freundinnen hat.

Schön war es trotzdem ihr bei ihrer Vorführung zu zu schauen wie sie die Kunstfiguren auf dem Pferd vollführte, während dieses sich in verschiedenen Geschwindigkeiten bewegte.

Einreiten

Und wie viel ihr Pferde bedeuten konnte jeder sehen wenn sie selbst den Pferdemist weg räumte – Hauptsache jede Minute bei ihren geliebten Pferden.

Pferde

Wir sitzen gemeinsam beim Frühstück und besprechen die Termine des Tages. Ronja hat heute das zweite Mal Reiten und ich frage nach dem Weg und wo der Treffpunkt ist: „In welchen Hangar muss ich dann vor Ort?“

Dieser Ausdruck wurde natürlich schnell korrigiert – „Das heißt Stall!“ – und fest gestellt, dass ich ü-ber-haupt keine Ahnung von Pferden habe.

Ronja: „Du bist noch nie geritten!“

Ich:„Doch. Zwei Tage lang durch das Monument Valley und unter freiem Himmel übernachtet.“

Ronja: „Aber wahrscheinlich nur langsamer Trab!“

Bianca: „Nein, der Papa ist in vollem Galopp davon geritten!“

Ich: „Mehr hinter Euch her. Und ich hatte nie so viel Angst bei all dem Fliegen wie damals auf dem Pferd!“