Mond

Den vollen Tag ließen wir heute nach einem Biergartenbesuch ruhig ausklingen. Bianca war noch in der Kirche (Deko für die morgige Erstkommunion) und was bringt mehr Ruhe, als die Sterne und den Mond zu beobachten? Die Temperaturen nach dem heißen Tag (über 27 Grad – im April!) und der klare Himmel ladeten geradezu ein, den Refraktor im Garten auf zu bauen. Linus war anfangs noch begeistert dabei, aber die Feineinstellung nervte ihn dann doch.

Aber als alle nacheinander den Mond und seine Krater betrachten konnten war die Faszination wieder geweckt. Und dazu passte auch die Erzählung, dass heute vor 46 Jahren Apollo 16 auf dem Mond stand.

Life’s good to us.

Mond

Ein fast voller Mond ist aufgegangen. Sonst ist kein Stern zu sehen und der Mond scheint durch seine Größe heute besonders nah.  

Moonshine
 Tom bleibt stehen, schaut ihn an und meint: „Wunderschön, wie heute der Mond da steht.“

Ronja: „Ja, aber Frau Holle muss ihn mal wieder putzen.“

Romantik kann sie. 

Letzter Mensch auf dem Mond

Heute vor 40 Jahren verließen mit Cernan und Schmitt die letzten Menschen den Mond.

Am 19. Dezember 1972 wasserte Apollo 17 im Pazifik.

Seither bleiben nur sehnsüchtige Blicke gen Mond statt der Hoffnung dorthin zurück zu kehren.

Auf dem Weg zum Mond gelang übrigens der Besatzung von Apollo 17 das berühmte „Blue Marble-Bild: die einzigartige Aufnahme einer „Voll-Erde“.