Heimflug

Es ist übrigens an allen großen Flughäfen egal ob Mann/Frau/Bär als Pilot oder als Pax fliegt: es steht immer eine Sicherheitskontrolle an. Und irgendwie wollen die immer in Calvin rein schauen:

Erstaunlich ist aber: wenn Calvin mit Jungs fliegt wird immer ein Drogentests mit ihm gemacht. Fliegt er mit Mädels erfolgt dieser nicht.

Bis dann das Boarding erfolgte konnte noch geträumt werden:

Und dann ging es diesmal direkt, ohne Holdings und ohne Extrarunden heim:

Schön war’s. Und nächste Woche gleich noch ein mal.

Extra-Runde

Heute ging es nach Hamburg. Mit dem Flugzeug. Aber leider „nur“ als Pax.

Da hieß es erst mal warten.

Dann endlich ging es los – in thrust we trust:

Anfangs war der Flug entspannt:

Und dann müsste der Pilot mitbekommen haben, dass ich so gerne fliege und hat für mich ein paar Kurven als Zulage gedreht:

Das könnte allerdings auch an vielen Gewitterzellen gelegen haben … aber Profis lassen sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen und so gab es eine einwandfreie Landung:

Hallo Hamburg 🙂

Grüße old style

Ein bekannter Inhalt einer Gruppenstunde ist das Schreiben eines Briefes an sich selbst – was sind meine Wünsche, Träume, Erwartungen und Hoffnungen an mich und mein Leben und welche Perspektiven gibt mir das Leben? Diese Einheit lässt sich mit Drittklässlern ebenso gestalten wie mit Jugendlichen und Erwachsenen.

Diese Briefe kommen dann direkt in Umschläge und werden versiegelt. Der Gruppenleiter sammelt diese Umschläge ein und versendet dann diese Briefe nach einer geraumen Zeit (6 Monate, 1 Jahr …).

Eine Herausforderung dabei ist: Kinder und Jugendliche wissen nicht mehr, wie ein Umschlag beschriftet wird. Also wird immer ein Umschlag als Muster beschrieben: wo kommt die Briefmarke, der Adressat und der Absender hin?

Auf Nachfrage kommt auch immer die Antwort: nein, auch Postkarten werden nicht mehr versendet; Urlaubsgrüße gibt es via WhatsApp. Was ich schade finde, da eine Postkarte eine gewisse Wertigkeit besitzt.

Umso mehr freute uns heute, als wir von Erakuu folgende Karte im Briefkasten fanden:

Vielen herzlichen Dank.

Schach

So langsam wird der Montag Abend die Schach-Spielstunde zwischen Linus und mir (Ronja ist um diese Zeit bei den Pfadfindern).

Heute hat es ihm allerdings an Konzentration gemangelt, aber er hatte trotzdem Spaß.

Beim vierten Spiel hatte ich dann die perfekte Angriffsstellung:

Egal welchen Angriffszug Linus machen würde – ich kann ihn in wenigen Zügen Matt setzen.

Und was macht Linus? Er zwingt mich durch passives Ziehen zum Auflösen meiner Stellungen 😃 auch eine Strategie.

Einen Zuschauer hatten wir auch:

Calvin