Urlaubsende

Eine Woche im Kleinwalsertal sind vorbei und trotz eher gemischten Wetter haben wir es sehr genossen.
Und wenn mehrere Familien gemeinsam auf eine Selbstversorgerhütte fahren und die Anzahl der Kinder weit die Anzahl der Erwachsenen überschreitet, dann ist das sowieso etwas ganz eigenes.

Der Abend heute war dann so lau, dass wir diesen Urlaub wieder mit Grillen und Feuer abschließen konnten.
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Knackendes Feuer

Nach dem Grillen wurde aus der Grillkohle schnell ein Feuer:
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Ronja war ganz fasziniert und legte auch selbst Holz nach.
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Klar, dass auch viele zu beantwortende Fragen kamen.
Ronja: „Warum knarzt das Feuer?“
Papa: „Da lösen sich Spannungen im Holz, verschiedene Temperaturunterschiede oder auch eingeschlossene Luft, die frei wird.“
Ein Blick und dann sagt Ronja resolut: „Nein, Papa! Das Feuer knarzt weil da Holz drin ist!“
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Feierfeuer

Die Faschingsferien gehen zu Ende und seit dem Mittagessen ist Linus mit seinen Freunden „verschwunden“. Sie tauchen nur kurz auf wenn sie Werkzeug benötigen oder Hunger/Durst haben.
Auf die Frage, was sie wo machen, kommt nur ein ominöses „Da hinten Holz für unser Feuer bei der Feier sammeln“

Am Abend war es dann soweit. Am Lagerplatz wurden Marshmallows über den Feuer gemacht:
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Freunde aus der Ukraine und Feuer

1. Weihnachtsfeiertag.
Geplant war „nichts“ – keine Besuche, keine Termine, sondern einfach nur schön gemütlich daheim sitzen und mit den Kindern spielen (genug Spiele hat das Christkind ja gebracht).
Ronja spielte erst mal „Monster“ (Eigen-Aussage!):
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Aber dann gab es doch noch eine Anmeldung: Freunde aus der Ukraine haben sich für den Nachmittag angemeldet. Aber ist nicht das auch einer der Gedanken zu Weihnachten?

In der Ukraine werden die Geschenke erst an Hl. 3 König (6. Januar, 13. Tag der Weihnachtszeit) überreicht. So genossen sie einmal, wie in Bayern das Weihnachtsfest und die anschließenden Tage verliefen.
Und wie immer erlebten wir sie (die Ukrainer) als sehr „kinder-vernarrt“. Trotz mancher Sprachschwierigkeiten (die Kommunikation erfolgte in englisch, welches die Kinder natürlich nicht verstanden) wurde wunderbar gespielt.

Am Abend gab es dann noch Kinderpunsch über dem offenen Feuer und die Nachbarn gesellten sich dazu:
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Leben kann manchmal so einfach und so wundervoll sein.