LISA und Christbaum

Am 2. Januar 1983 wurde der Apple-Computer LISA der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit seiner grafischen Benutzeroberfläche und einer Zusatzhardware namens „Maus“ war er revolutionär und zählt damit als Meilenstein.
Der Name LISA ist ein Akronym und steht für „Local Integrated Software Architecture“ – übrigens heißt Steve Jobs erste Tochter auch Lisa 😀
Der Rechner kostete damals 30.000 DM (heute wären das rund 26.000 Euro) und war ein Mißerfolg. Über 2.700 LISA-Rechner wurden daher in Utah in der Wüste vergraben – in erstaunlich vielen Spielen und Filmen wird auf diesen Steuer-Trick angespielt.

Als Tom dies daheim erzählte und ein Foto von LISA zeigte, sprang Linus auf, rief ein „den hab ich hier schon gesehen“ und holte den Papier-Anhänger aus dem Christbaum heraus (vgl. Eintrag vom 23. Dezember 2012) und zeigte ihn einer erstaunten Bianca.

Anmerkung:
Der Anhänger im Christbaum ist nicht der LISA-Rechner, sondern der Nachfolger „Apple II“.

Christbaum

23. Dezember – Zeit, den Christbaum auf zu bauen.
Ronja und Linus helfen mit – Linus richtig anständig, während Ronja mehr in den ganzen Kisten zwischen Kerzen, Anhängern und Christbaumkugeln herumsucht und umräumt.
Dass der Baum zum Ende etwas unausgewogen und sehr voll behangen ist … das passiert halt, wenn Kinder den Baum mit schmücken.

Ronja ist auf alle Fälle schwer begeistert und schaut sich oft und lange den Christbaum an. Selbst beim Essen hört sie auf, schaut den Baum an und kommentiert schwer beeindruckt: „Christbaum steht da!“.

Als alle – inklusive Bianca – im Bett sind, hängt Tom noch zwei Anhänger in den Baum:
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Mal schauen, wann Bianca dies bemerkt.