Freunde aus der Ukraine und Feuer

1. Weihnachtsfeiertag.
Geplant war „nichts“ – keine Besuche, keine Termine, sondern einfach nur schön gemütlich daheim sitzen und mit den Kindern spielen (genug Spiele hat das Christkind ja gebracht).
Ronja spielte erst mal „Monster“ (Eigen-Aussage!):
20130113-104059.jpg
Aber dann gab es doch noch eine Anmeldung: Freunde aus der Ukraine haben sich für den Nachmittag angemeldet. Aber ist nicht das auch einer der Gedanken zu Weihnachten?

In der Ukraine werden die Geschenke erst an Hl. 3 König (6. Januar, 13. Tag der Weihnachtszeit) überreicht. So genossen sie einmal, wie in Bayern das Weihnachtsfest und die anschließenden Tage verliefen.
Und wie immer erlebten wir sie (die Ukrainer) als sehr „kinder-vernarrt“. Trotz mancher Sprachschwierigkeiten (die Kommunikation erfolgte in englisch, welches die Kinder natürlich nicht verstanden) wurde wunderbar gespielt.

Am Abend gab es dann noch Kinderpunsch über dem offenen Feuer und die Nachbarn gesellten sich dazu:
20130113-104331.jpg

Leben kann manchmal so einfach und so wundervoll sein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.