Waldweihnacht

Wie jede Jahr gab es auch heuer wieder im Advent hier in Poing die „Waldweihnacht“: vom Pfarrheim ein kleiner Fackelzug zum Monopteros, dort einige besinnliche Gedanken und dann zurück zum Pfarrheim, wo (Kinder-)Glühwein vom offenen Feuer und Stollen warteten.

Unspektakulär (für uns eine Auszeichnung), jedes Jahr mit mehr Teilnehmern und erfreulich ökomenisch.
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Zeit daheim …?

Während der betrieblichen Weihnachtsfeier Jahresabschlussfeier bekam Tom diese Nachricht:

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Im ersten Moment erstaunt darüber und traurig … und dann nachgedacht:
Letzten Montag war er mit den Kindern daheim, aber Linus machte bis halb acht Uhr Hausaufgaben – keine „Wohlfühlzeit“.
Dienstags beruflich bis Mittwoch unterwegs.
Mittwoch spät heimgekommen und die Kinder waren mit Bianca bei Oma und Opa.
Donnerstag Fortbildung und Vorbereitung Nikolaus.
Freitag sehr spät aus der Arbeit.
Samstag den gesamten Tag beim Christkindlmarkt.
Sonntag dann endlich daheim und Zeit mit den Kindern.

Da wurde es wirklich Zeit sich bewusst mal wieder Gedanken über die gemeinsam verbrachte (und wie) Zeit zu machen. Erstaunlich erschreckend.

Spät ins Bett

Mal wieder kam Tom wegen seiner „Sucht“ viel zu spät ins Bett.

Und dabei zwei Gedanken gehabt:
– die Sucht ist viel zu groß
– in diesem Haus leben Kinder

Für letzteres ist die Beweisführung ganz einfach: damit Tom ins Bett gehen konnte mussten zwei Bären, ein Drache, definitiv zu viel Lego-Steine, ein Puppen-Schnuller und ein Plüsch-Flugzeug erst mal aus dem Bett raus.