Der Sucht in 8.500 Fuß im Sonnenschein gefrönt

Das Wetter wurde atypisch zum März angesagt und so war ich morgens am Flughafen Augsburg … und der Lech bescherte mir Nebel, Nebel, Nebel … bei 4 Grad Temperatur.

Aber im Laufe des Vormittags wurde das Wetter besser und so konnte ich nach ein paar Platzrunden (Übung muss sein) noch einen kleinen Flug nach Kempten und zur Zugspitze unternehmen.

Traumhaft!
Im flachen Land kaum mehr Schnee, aber auf den Bergen noch genügend für Skitouren. Die Sonne schien, kaum Verkehr in der Luft (wochentags) und der Schnee auf den Bergen reflektiere das Sonnenlicht. Einfach wunderschön.

Viel zu schnell verging die Zeit … und die Abschlusslandung rief.

Ein paar Impressionen gibt es unter www.fliegerbaer.de zu finden.

 

 

Venus und Jupiter – 2. Versuch

Gestern Abend klappte es leider nicht mit Venus und Jupiter – Nebel und tiefliegende Wolken verhinderten jeden Blick auf die Planeten.

Heute abend aber waren Venus und Jupiter bei klarem Himmel eindeutig zu sehen.
Wir – Ronja, Linus, Bianca, Tom – standen draussen im Freien und staunten. Einfach schön. Beeindruckend.

Wer’s net im Kopf hat …

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… der muss es in den Füssen haben. Und so kam Tom heute zu einem zusätzlichen Spaziergang.
Um 17 Uhr aus der Arbeit und zur Haltestelle Hackerbrücke vor gegangen.
Und des Bahn-Fahrers Lieblingsansage gehört: „Aus betrieblichen Gründen entfällt …“
Also einen Platz auf der Brücke in der Sonne gesucht und gewartet bis 25 min später die S-Bahn ein fuhr.
Einsteigen, los fahren und drei Stationen später fest gestellt dass der Geldbeutel inkl. Fahrkarte und Ausweis noch in der Arbeit liegt.
Also aussteigen und zu Fuß zurück zur Arbeit gegangen. Immerhin ein netter Spaziergang durch die Münchner Fußgängerzone.
Eine halbe Stunde später in das Büro, Geldbeutel geholt und zurück zur Hackerbrücke.
Und dank Verspätungen der Bahn genügend Zeit um dem Sonnenuntergang genießen zu können.
Hat auch was – manchmal nichts im Kopf zu haben.